Klimbim

„Klimbim (umgangssprachlicher Ausdruck für unnützes Beiwerk oder Getue)…“

Dieses Wikipedia-Zitat beschreibt gut, wofür ich diese Unterseite meines Blog nutzen will: Für Dinge, die nichts mit Saudi-Arabien zu tun haben oder thematisch weniger gut dazu passen. Erst nach der Erstellung dieses Blogs und ein wenig Research zum Thema Blogs, Travelblogs und Schreiben im Allgemeinen, ist mir klar geworden, dass ich besser einen allgemeineren Namen hätte wählen sollen als „Eike in Arabien“. Schlecht geplant, würde ich sagen…

Während ich mich mit dem Thema Blog und Schreiben beschäftigt habe, ist mir aufgefallen, dass ich in den letzten Jahren relativ viel geschrieben habe und das alles auch online verfügbar ist. Deshalb nutze ich das, um ein paar geneigte Leser darauf aufmerksam zu machen.

 

ZEIT

Wenn man meinen Namen googelt, findet man, nach den üblichen Verdächtigen wie Xing oder Linkedin, an vierter Stelle (bei mir jedenfalls) meinen Namen im Autorenverzeichnis der ZEIT. Hat mich irgendwann auch erstaunt, aber es ist korrekt, weil ich während meines Auslandssemesters in Italien einmal einen Artikel übers trampen geschrieben hatte. Den findet man beim Zünder, dem Jungendmagazin der ZEIT und nennt sich „Daumen hoch!„. Weil ich jahrelang immer in die Schule und in die Uni getrampt bin und jede Fahrt kurz in einem kleinen, im wahrsten Sinne des Wortes, mitgenommenen Büchlein skizziert hatte, konnte ich über die Jahre ein wenig an Erfahrung gesammelt und daraus schöpfen. Ich glaube, ich habe damals rund 50€ dafür bekommen, was mir zu seiner Zeit sehr geholfen hat.

 

Gewürze

Wirklich viel geschrieben habe ich erst für meinen ersten Arbeitgeber. Damals habe ich den Onlinehandel Gewürze der Welt aufgebaut. Neben Dosen aussuchen, Etiketten entwerfen, Bilder machen, Webseite gestalten und Gewürze verpacken habe ich auch die Produktbeschreibungen geschrieben. Seitdem kenne ich mich mit Gewürzen und Kräutern aus. Das wiederum schlägt den Bogen hierher nach Saudi. Da ich viel mit Indern und Pakistanis zu tun habe, gehe ich auch oft mit ihnen in den indisch-pakistanisch-chinesischen Restaurants essen. Da ich mich sehr gut mit Gewürzen auskenne und auch scharf essen kann, gibt es immer einen Anknüpfungspunkt und den Subkontinentlern scheint das zu gefallen. Finden sie offenbar sympathisch. Sehr praktisch also. Und für mich ist das Essen köstlich und äußerst interessant. Derzeit bin ich noch dabei die Namen der Gerichte zu lernen, damit ich in Zukunft auch mal alleine bestellen kann. Morgen muss ich erneut nachfragen, wie das alles in Urdu heißt. Vielleicht lerne ich ja schneller Urdu als Arabisch. Hilfreich wäre es auf jeden Fall!

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