Gut angekommen

Nach zwei Wochen Saudi-Arabien habe ich es jetzt mit Martins Hilfe geschafft, diesen Blog einzurichten. Damit möchte ich die Gelegenheit nutzen, um all denen zu danken, die mich so fabelhaft unterstützt haben. Die mir bei meiner Entscheidung geholfen haben, das brave und schöne München zu verlassen, die mir die Zweifel an diesem Unternehmen genommen haben, die mir eine tolle Abschiedsfeier organisiert haben und all die, die mir vorher und seit meiner Abreise mit Rat und Tat zur Seite stehen und sich ständig nach meinem Wohlbefinden erkundigen! Herzlichen Dank an Alle (und diejenigen, die ich jetzt vielleicht nicht erwähnt habe)!

In den ersten Tagen, in denen ich quasi jeden Abend von Freunden und Familie über Skype angerufen wurde, habe ich gemerkt, dass man zwar viel zu berichten hat, aber die Ereignisse zu schnell aufeinander folgen, als dass man sie korrekt und vollständig wiedergeben könnte. Aber keine Angst, ich will hier nicht meinen kompletten Tagesablauf in aller Ausführlichkeit darstellen (das läse sich dann wohl wie die Wüste vor der Stadt). Vielmehr möchte ich über besondere Erlebnisse im Alltag und Ausflüge berichten. Außerdem ab und an ein Lebenszeichen von mir geben, sobald mich die Arbeit mehr in Beschlag nimmt, was ich mal mit einem hier allgemein gebräuchlichen „Inshallah“ kommentiere.

Weshalb ein Blog ein gutes Mittel im Ausland ist und bei der Bewältigung der kleinen Tücken des Alltags hilft, hat mir Charlie im Schlepplift in der Wildschönau erklärt: Den kleinen Gemeinheiten in der Fremde lässt sich mit einem Blog wohl besser die Spitze nehmen. Man kann deutlich positiver mit Problemen umgehen, wenn man weiß, dass es später eine gute Geschichte für den Blog abgeben wird.

 

 

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