Ein Stück Paradies: The Papaya Playa Project

Nach der Isla Mujeres haben wir uns in den nächsten Bus nach Tulum gesetzt. Das liegt rund 2 Stunden südlich von Cancun und hat neben ein paar Maya-Ruinen in der Umgebung auch hervorragende Strände. Außerdem hatte Sandra das Papaya Playa Project ausfindig gemacht. Ein Ort für Hipster. Nix wie hin, also.

Das Papaya Playa Project & Tulum

Für jemanden, der sich nicht so gerne lange faul an Stränden aufhält, war die Zeit im Papaya Playa Project ein Novum. Normalerweise wird mir schnell langweilig. Aber hier habe ich mich echt wohl gefühlt und kann diese nette Anlage nur jedem empfehlen, der mal richtig abschalten will. Einfach nach Cancun fliegen, von dort den Bus nach Tulum nehmen und dann ein Taxi zum Papaya Playa Project. Taxi kostet 50 Pesos.

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Mehr Infos gibt es natürlich auf der offiziellen Homepage. Das Projekt hängt mit verschiedenen Clubs in Berlin zusammen. Deren Idee war es wohl, die Clubs im Sommer einfach nach Tulum zu verlegen. Ich habe das nicht komplett recherchiert, weil ich zu sehr mit Strand und Sonne beschäftigt war, aber mehr lässt sich hier in einem Artikel in „Die Welt“ herausfinden.

Wir haben in einer kleinen Cabana, das ist eine Hütte mit Palmendach, direkt über dem Strand gewohnt. Die kleine Terrasse mit Hängematte komplettiert das Anwesen.Duschen und Bad sind gleich ums Eck und nach oben offen, so dass man entweder in der prallen Sonne oder unter dem Sternenhimmel duschen kann.

Außerdem gibt es eine Bar direkt über dem Strand, an der ab und an ein DJ auflegt und man essen und ein Bier trinken kann. Das Wasser ist türkis-blau, warm und karibisch…

Ich glaube, den Rest kann man den Bildern entnehmen…

Die Maya Ruinen von Coba

Getan haben wir kaum etwas in Tulum, außer, dass wir mal nach Coba gefahren sind. Das ist eine der Maya-Ruinen und man darf dort sogar noch auf die Pyramide klettern. In den meisten anderen Anlagen ist das verboten. Wir glauben, dass einfach zu viele Touris die steile Treppe heruntergefallen sind. Für uns, die ab und an einen Klettersteig in den Alpen gehen oder zumindest mal ein Gipfelkreuz angefasst haben, ist es eher Firlefanz. Aber wenn man oben sitzt und den Leuten beim hoch und runter klettern zuschaut, dann erlebt man dieselben Tragödien wie wenn man Touristen in den Alpen zuschaut.

 

 

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